Dinkelwerkstatt - Finanzierung

Der Kreis Borken zahlt jährlich einen freiwilligen Zuschuss von 7.000,- EURO, mit dem die Raumkosten im wesentlichen abgedeckt werden können.

Für den Einsatz von Anleitern und Betreuern konnten in den letzten Jahren immer wieder Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen des Arbeitsamtes und des Sozialamtes realisiert werden.

Die Erlöse aus den Aufträgen werden als Motivationszulage an die mitarbeitenden Klienten ausgezahlt.

Alle übrigen Sachkosten werden aus Mitteln des
Horizont e.V.Förderverein Psychosoziale Dienste Ahaus-Gronau e.V. gedeckt.

Investitionen werden mit Hilfe von Spenden finanziert,

Während es für Werkstätten für Behinderte schon seit langem eine öffentliche Regelfinanzierung gibt, fehlt diese für Zuverdienstwerkstätten. Dies hat vor allem die negative Folge, dass Anleiter und Betreuer in der Werkstatt ständig wechseln. Dieser ständige Wechsel ist eine große Belastung für die Klienten. Ob die Werkstatt weiter geführt werden kann ist jedes Jahr erneut von den Entscheidungen des Kreises, des Arbeitsamtes und des Sozialamtes und der Höhe der eingegangenen Spenden abhängig.